Prof. Dr. Uwe Hasebrink
Prof. Dr. Uwe Hasebrink
Hans-Bredow-Institut, Hamburg
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Studium der Psychologie und der Deutschen Philologie in Hamburg, seit 1986 am Hans-Bredow-Institut, zunächst als Wissenschaftlicher Referent, ab 1988 in der Funktion des Geschäftsführenden Referenten, seit 1998 als Mitglied des Direktoriums. Seit 2001 außerdem Professor für „Empirische Kommunikationswissenschaft“ am Institut für Medien und Kommunikation der Universität Hamburg. Aktives Mitglied nationaler und internationaler kommunikationswissenschaftlicher Fachgesellschaften und Forschungsverbünde (z.B. EU Kids Online).

Forschungsschwerpunkte: Individuelle Nutzungsmuster und Medienrepertoires, Konvergenz der Medien aus Nutzerperspektive, Folgen der Onlinemedien für die etablierten Medien, Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Kinder und Jugendmedienschutz sowie europäische Medien und europäische Publika.

Ausgewählte Publikationen mit Bezug zur Veranstaltung in Kassel:

  • Hasebrink, U. (2012): Die Rolle der Eltern im Kinder- und Jugendmedienschutz. In: Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis 57, H. 3, S. 76-80.
  • Hasebrink, U.; Schröder, H.-D.; Schumacher, G. (2012): Jugendmedienschutz aus der Sicht der Eltern. In: Media Perspektiven 1/2012, S. 18-30.
  • Dreyer, Stephan; Hajok, Daniel; Hasebrink, Uwe; Lampert Claudia (2012): Jugendschutzsoftware im Elternhaus – Kenntnisse, Erwartungen und Nutzung. Stand der Forschung. Hamburg: Hans-Bredow-Institut (Arbeitspapiere des Hans-Bredow-Instituts Nr. 23)
  • Hasebrink, U., Görzig, A., Haddon, L., Kalmus, V. and Livingstone, S. (2011): Patterns of risk and safety online. In-depth analyses from the EU Kids Online survey of 9-16 year olds and their parents in 25 countries. LSE, London: EU Kids Online
  • Schmidt, J.-H.; Paus-Hasebrink, I.; Hasebrink, U. (Hrsg.) (2009): Heranwachsen mit dem Social Web. Zur Rolle von Web 2.0 -Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Berlin: Vistas.
  • Hasebrink, U.; Lampert, C. (2008): Jugendmedienschutz im Netzwerk. Plädoyer für eine integrative Perspektive. In: medien + erziehung, Jg. 52, Nr. 1, S. 10-17.